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Erfahrungsbericht Jürg Eggler
Marmor, Stein und Eisen bricht, aber mein Hinnen Bike nicht. „Ewigi Liebi“ zum Bike gibt es bei Triathleten selten. Eine neue Saison, ein neues Bike ist nicht die Seltenheit; alle zwei Jahre ein neues „Arbeitsgerät“ ist schon fast die Normalität. Gehörst du zu dieser Gruppe, dann lies nicht weiter, … denn nach diesen Massstäben bin ich schon ein Grufti.
Mein Roy Hinnen T2 habe ich seit Anfang 2006. Und es läuft wie geschmiert seit der ersten Ausfahrt. Besonders freut mich, dass es immer noch wie neu aussieht. Langdistanzrennen in den Allgäuer Alpen, rund um Köln oder im belgischen Limburg haben auf dem harteloxierten Rahmen keine Spuren hinterlassen. Zehntausende von Trainingskilometern und kein Defekt. Das ist es, was ich brauche, denn ich bin nicht mit Triathlon-Talent gesegnet worden. Ich erreiche meine Ziele mit Trainingsfleiss (einige Podestplätze und Siege sind es schon geworden). Im Regen, bei Sturm und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, selbst im salzigen Wintermatsch spule ich meine Kilometer ab. Und da hat mich mein T2 noch nie im Stich gelassen. Zuverlässig, Tag für Tag tut es seinen Dienst.
Einmal im Jahr ein Service, das war‘s (Lager schmieren, dann und wann ein Schalt- oder Bremszug neu einziehen lassen). Bis jetzt habe ich zweimal die Kassette gewechselt und jedes Jahr einmal die Kette (irgendwie hält die bei mir locker eine Saison, nicht nur 2‘500 km). Oh, ja den Steuerlagersatz habe ich zweimal ersetzen lassen (wohl zu viel im Regen rumgefahren …). Nichts quietscht, nichts klappert. Für 33‘000 km kann sich das sehen lassen.
Zeitloses schwarzes Design mit schwarzen Xentis Time Trial Rädern - die äusseren Werte stimmen mit den inneren überein.
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